Ich verbinde die Programme, die Sie schon nutzen, so dass sie einander die Daten selbst weiterreichen, ohne Abtippen — zum Beispiel Shop, Lager, Buchhaltung und Versand.
Und wenn etwas klemmt, sieht man es sofort — und man sieht, woran es liegt. Unten zeige ich das am Weg einer Bestellung: ein Beispiel, das nicht heißt, dass ich nur für Shops arbeite.
Gespräch über Ihren Ablauf vereinbarenEine Datenübergabe scheitert gelegentlich, ohne dass jemand benachrichtigt wird. Erst die Rückfrage des Kunden zeigt, dass der Vorgang fehlt.
Jemand klickt „nochmal senden“, weil es beim ersten Mal nicht geklappt hat. Es entsteht eine zweite Rechnung oder ein zweites Paket — und jetzt müssen auch die Folgen des zweiten Versands bereinigt werden.
Retoure, Teilzahlung oder eine Bestellung aus zwei Lagern fällt aus der Automatik heraus und landet als E-Mail „kümmerst du dich?“ in einem Postfach.
So geht eine Bestellung nach der Einführung durchs Haus — vom Shop bis zum Paket, samt der Stelle, an der sie klemmen kann. Ich nehme die Bestellung, weil man sie am leichtesten von vorne bis hinten zeigen kann. Genauso begleite ich eine Serviceanfrage oder den Weg einer Rechnung.
Das System nimmt die Bestellung an und prüft, ob die Daten, die wir festgelegt haben vollständig sind
Bestellung mit einer Kennung, die später nicht verloren geht
Es übergibt die Positionen ans Lager und nimmt die Reservierungsbestätigung entgegen
Bestätigung mit Nummer, die in den Shop zurückläuft
Es erzeugt den Beleg aus den Bestelldaten, ohne erneutes Abtippen
Rechnung, die zur selben Bestellung gehört
Das System fordert das Versandetikett an und schreibt die Sendungsnummer an die Bestellung zurück
Sendungsnummer, sichtbar an der Bestellung
Die Bestellung verschwindet nicht: Sie geht in eine Warteschlange für Sonderfälle, mit der Angabe, was nicht geklappt hat, und mit dem, was bereits erledigt wurde. Für die Fälle, die wir gemeinsam festlegen, ist die Wiederholung so geplant und getestet, dass kein Duplikat entsteht. Das ist der aufwendigere Teil der Arbeit — schwieriger als das Verbinden selbst.
Was dieser Nachweis nicht zeigt
Ich nenne den Firmennamen nicht, zeige nicht, wie es gebaut ist, und nenne keine Zahlen des Betriebs. Deshalb schreibe ich hier, was ich mache und wie — und verspreche nicht, dass ich Ihnen so und so viel Zeit spare oder so und so viele Fehler wegnehme.
Wir nehmen einen echten Vorgang — eine Bestellung, eine Serviceanfrage, eine Rechnung — und gehen seinen Weg durch: wo heute jemand abtippt und wo er hängen bleiben kann. Das Gespräch dauert 30–45 Minuten, findet online statt und ist kostenlos.
Ein kleiner Schritt mit Festpreis: Prozessübersicht, Liste der Schnittstellen, die zu behandelnden Sonderfälle und die Risiken auf Anbieterseite. Am Ende steht ein Dokument, das bei Ihnen bleibt — auch dann, wenn Sie danach mit jemand anderem weitermachen.
Ich verbinde, was wir festgelegt haben, und richte die Warteschlange für Sonderfälle ein. Wir beginnen mit einem Ablauf, nicht mit allen gleichzeitig.
Wir gehen die Fälle durch, die Sie selbst benannt haben — auch die unangenehmen: im Shop eine Retoure oder Teilzahlung, in der Werkstatt ein Vorgang, der auf ein Ersatzteil wartet, im Büro ein Dokument, das zur Korrektur zurückkommt.
Anleitung und Übergabe — oder laufende Betreuung, je nachdem, wer den Ablauf künftig führt.
Für das Aufzeichnen des Datenwegs zahlen Sie einen vorher genannten Betrag — Sie wissen, was ich mache und was es kostet. Den Preis für die Arbeit selbst nenne ich erst danach, denn erst dann sieht man, wie viele Programme sich wirklich verbinden lassen und wie viele merkwürdige Fälle dazukommen.
Nein. Sonderfälle bleiben — im Shop eine Retoure oder Teilzahlung, anderswo ein Vorgang, der auf eine fehlende Angabe wartet. Es geht darum, dass sie nicht mehr untergehen: Sie landen in einer Warteschlange, mit der Angabe, was nicht geklappt hat, und mit dem, was bereits erledigt wurde. Das ist der schwierigere Teil der Arbeit, nicht das Verbinden der Systeme.
Ich arbeite mit den Schnittstellen, die Ihre Systeme anbieten. Fehlen sie und sieht der Anbieter keinen Zugang vor, sage ich das beim Aufzeichnen des Ablaufs — nicht nach der Beauftragung. Lizenzen sowie API- oder Nutzungslimits prüfe ich vorher; sie bleiben bei Ihnen, und ich sage, wo sie im Weg stehen können.
Dann muss zuerst entschieden werden, wie er aussehen soll. Automatisierte Abläufe halten eine Entscheidung fest, sie ersetzen sie nicht. Genau das klären wir beim Aufzeichnen, bevor ich irgendetwas verbinde.
Ich nenne keine Zahl. Solange Ihr Fall nicht gemessen ist, wäre sie erfunden. Ich verspreche etwas anderes, Nachprüfbares: Es ist sichtbar, was stehen geblieben ist und warum, und aus dem Protokoll lässt sich nachvollziehen, was mit einem einzelnen Vorgang passiert ist.
Kein Neuaufbau Ihrer Systeme. Kein Austausch der Werkzeuge, die Sie nutzen. Kein Versprechen, dass es keine Sonderfälle mehr gibt.
Ich stehe dafür gerade, dass die Daten weiterlaufen und dass ein Fehler sichtbar wird. Dafür, was Ihre Leute in die Programme eintippen, steht Ihr Betrieb gerade. Rund um Rechnungen und Bestellungen kommen außerdem steuerliche Fragen dazu — die stellen Sie Ihrer Steuerberatung; ich sage nur, was sich technisch übergeben und mitschreiben lässt.
Für das Aufzeichnen des Datenwegs ja — der Betrag steht vorher fest, und was ich aufzeichne, bleibt bei Ihnen, auch wenn Sie danach mit jemand anderem weitermachen. Den Preis für die Arbeit selbst nenne ich danach, weil man erst dann sieht, wie viele Programme sich wirklich verbinden lassen und wie viele merkwürdige Fälle dazukommen. Keine laufende Stundenabrechnung.
Beschreiben Sie den Weg eines Vorgangs bei Ihnen — einer Bestellung, einer Serviceanfrage, einer Rechnung — von der Stelle, an der er entsteht, bis dorthin, wo er endet, und wo er am häufigsten hängen bleibt. Ich sage Ihnen, ob sich daraus ein sinnvoller erster Schritt machen lässt.