Ein Ort für Ihre Firmendaten — und eine Nachricht, wenn etwas ausfällt

Ich stelle bei Ihnen einen Rechner auf und nehme ihn in Betrieb — darauf laufen die Programme und liegen die Daten, die wir gemeinsam auswählen. Ich sichere sie an einen getrennten Ort, nicht auf denselben Rechner, und prüfe die Sicherung, indem ich Daten daraus wiederherstelle. Ich richte die Prüfung der Dienste ein: Antwortet einer nicht mehr, bekommt die benannte Person eine Nachricht, ohne in ein Panel schauen zu müssen.

Der Assistent für Unterlagen und die Verbindungen zwischen Programmen müssen irgendwo laufen — und jemand muss aufpassen, dass sie es tun. Manchmal reicht, was Sie schon haben; dann brauchen Sie diese Seite nicht. Hier fangen wir an, wenn der Rechner, auf dem heute alles läuft, nicht mehr reicht, die Daten den Betrieb nicht verlassen dürfen oder niemand da ist, der reagiert, wenn etwas stehen bleibt.

Gespräch über Ihren Fall vereinbaren

Was heute schiefgeht und was sich ändert

Daten an mehreren Stellen zugleich

HeuteWichtiges liegt verteilt in Diensten, deren Regeln Sie nicht bestimmen, und jeden Monat kommt ein Abonnement dazu. Niemand hat die vollständige Liste, was wo liegt und wer es sieht.

Nach der UmsetzungSie wissen, wo die Daten Ihres Betriebs liegen und wer darauf zugreift. Das legen Sie fest — nicht die Nutzungsbedingungen eines Anbieters, die sich im letzten Quartal geändert haben.

Die Frage, die bei jeder Idee wiederkommt

HeuteBei jeder Überlegung zu KI steht dieselbe Frage im Raum: Dürfen unsere Unterlagen da überhaupt hinein? Ohne Antwort bleibt das Vorhaben stehen, bevor es beginnt.

Nach der UmsetzungDas nächste Vorhaben beginnt nicht mehr mit der Frage „und wo soll das laufen“. Die Frage ist bereits entschieden, also hat der Assistent für Ihre Unterlagen oder die Verbindung Ihrer Systeme einen Platz, an dem er laufen kann.

Eine Sicherung, die nie jemand geprüft hat

HeuteDie Sicherungen laufen und alle Anzeigen sind grün. Trotzdem hat niemand geprüft, ob sich die Daten wirklich zurückspielen lassen.

Nach der UmsetzungSie wissen, dass die Sicherung taugt, weil ich vor Ihren Augen Daten daraus zurückgeholt und die Dauer festgehalten habe.

Kurz gefasst

Enthalten
Wir legen fest, wo das stehen soll — bei Ihnen oder auf einer gemieteten Maschine — und ich nehme es in Betrieb. Ich installiere Open-Source-Werkzeuge für die Aufgaben, die wir gemeinsam auswählen. Ich sichere die Daten an einen unabhängigen Ort und stelle sie bei der Abnahme vor Ihren Augen daraus wieder her. Ich richte die Prüfung von vier Dingen ein: ob die Dienste antworten, ob die Sicherung entstanden ist, ob der Platz knapp wird und ob der regelmäßige Wiederherstellungsversuch durchläuft. Fällt eines davon aus, bekommt die benannte Person eine Nachricht, ohne in ein Panel schauen zu müssen. Sie erhalten einen Zettel: was zu tun ist, wenn etwas ausfällt.
Was ich von Ihnen brauche
Sie finden eine Ecke mit Strom und Netz, in der ein Rechner dauerhaft stehen kann — gibt es die nicht, vereinbaren wir eine gemietete Maschine. Sie benennen die Person, die weiß, wer worauf Zugriff haben soll, und ihre Vertretung. Wir legen fest, wo die Sicherung liegt und wie lange, ob wir die Datenträger verschlüsseln und wer den Wiederherstellungsschlüssel verwahrt. Sie sagen mir, wer die Meldungen bekommt und unter welcher Adresse das erreichbar sein soll — und falls der Betrieb eine eigene Domain hat, wer sie verwaltet. Sie sagen mir außerdem, welcher Router im Betrieb steht und wer ihn betreut.

Schritt für Schritt: von der Entscheidung zum laufenden Rechner

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge. Die ersten beiden stellen die Technik hin. Erst der dritte und der vierte sorgen dafür, dass Sie sich darauf verlassen können, wenn etwas schiefgeht.

Zeichnung mit vier Schritten. Zuerst legen wir gemeinsam fest, ob die Technik bei Ihnen steht oder auf einer gemieteten Maschine läuft. Dann richte ich die Programme ein. Dritter Schritt: Die Sicherung geht an einen getrennten Ort, und ich prüfe, dass sich die Daten daraus wiederherstellen lassen. Vierter Schritt: Antwortet ein Dienst nicht mehr, bekommt die benannte Person eine Nachricht. Die ersten beiden Schritte stellen die Technik hin, die letzten beiden prüfen wir durch einen Test.
  1. 01

    Wahl des Orts

    Wir klären, ob die Technik bei Ihnen steht oder gemietet wird

    eine Entscheidung mit klar benannten Folgen

  2. 02

    Einrichtung

    Ich setze System und Werkzeuge für die gemeinsam ausgewählten Aufgaben auf

    eine betriebsbereite Umgebung für Daten und Anwendungen

  3. 03

    Absicherung

    Ich richte Sicherungen ein und prüfe sie durch Wiederherstellung

    eine Sicherung, aus der sich die Daten im geprüften Fall wiederherstellen lassen

  4. 04

    Kontrolle

    Ich lasse die Dienste laufend abfragen, dann löse ich bewusst einen Ausfall aus und sehe nach, ob die Nachricht bei der benannten Person ankommt

    eine Nachricht, die bei der benannten Person ankommt

Wenn die Technik ausfällt

Sie fällt irgendwann aus — das ist Teil des Vorhabens und keine Ausnahme davon. Deshalb wird die Sicherung durch eine echte Wiederherstellung geprüft, vor Ihren Augen und mit festgehaltener Dauer. Das ist der schwierigere Teil der Arbeit, nicht das Aufstellen der Maschine; was daraus folgt und was nicht, steht weiter unten bei den Fragen.

Was Sie bekommen

Nachweis

Rolle
Beide Systeme habe ich selbst aufgebaut und betreibe sie. Eines läuft bei meinem Arbeitgeber, deshalb ist es keine Kundenreferenz für dieses Angebot. Das andere gehört mir, und ich beschreibe es öffentlich.
Umfang
Ein Produktivsystem, das ich im Betrieb aufgebaut habe, für den ich arbeite, dazu eigene Server mit rund 50 aktiven Diensten, die ich laufend betreue und öffentlich beschreibe
Umgebung
Produktivumgebung — Organisation vertraulich; sowie eigene Umgebung, offen dokumentiert auf tetes.pl
Art des Nachweises
Produktiver Einsatz (Details vertraulich) und laufende eigene Praxis
Stand
2026-08
Was Sie selbst nachprüfen können
Ich beschreibe öffentlich, wie es bei mir läuft: wie ich prüfe, ob die Programme antworten, wie eine Meldung tatsächlich bei einem Menschen ankommt und was die bloße Frage „antwortet es?“ nicht bemerkt. Sie können das lesen, bevor Sie mit mir sprechen.

Was dieser Nachweis nicht zeigt

Ich nenne den Namen des Betriebs nicht und zeige nicht, wie die Technik dort aufgebaut ist. Nachprüfen können Sie den offenen Teil: meine eigenen Server, die ich genauso betreibe.

Öffentliche Unterlagen

Wie die Arbeit abläuft

  1. 01

    Gespräch darüber, was darauf laufen soll

    Ich frage, was Sie zuerst starten wollen und welche Daten daran beteiligt sind. Danach richtet sich die Technik, nicht umgekehrt. 30–45 Minuten, aus der Ferne, kostenfrei.

  2. 02

    Wahl des Orts

    Technik bei Ihnen oder gemietete Maschine: Ich sage klar, was jede Variante kostet, wie lange die Einrichtung dauert und wo Ihre Kontrolle über die Daten endet.

  3. 03

    Einrichtung

    Ich setze System, Werkzeuge und Sicherungen auf. Wir fangen mit einer Aufgabe an, nicht mit allem gleichzeitig.

  4. 04

    Wiederherstellung und Alarmprobe

    Wir stellen die Daten aus der Sicherung wieder her und messen, wie lange es dauert. Ich halte einen Dienst an, und wir prüfen, ob die Nachricht bei der benannten Person ankommt. Erst das ist die Abnahme — kein Bildschirm mit „fertig“.

  5. 05

    Übergabe oder Betreuung

    Anleitung und Übergabe oder monatliche Betreuung — je nachdem, wer es weiterführen soll.

Wie ich das kalkuliere

Technik oder Miete sind Kosten auf Ihrer Seite, und ich weise sie getrennt von meiner Arbeit aus — damit Sie sehen, wofür Sie wem zahlen. Meinen Teil kalkuliere ich zum Festpreis, nach dem Gespräch darüber, was darauf laufen soll.

Häufige Fragen

Technik im Haus oder gemietet — was ist richtig?

Im Haus: Die Arbeitsdaten bleiben physisch im Betrieb, den Zugriff legen Sie selbst fest, und nach der einmaligen Anschaffung zahlen Sie keinem Anbieter eine monatliche Miete für diese Maschine; es bleiben Kosten für Strom, für die Kopie außer Haus und für den späteren Austausch der Technik. Der Start dauert länger, weil die Technik beschafft und angeschlossen werden muss. Gemietete Maschine: Sie starten schneller und kaufen nichts, zahlen aber dauerhaft, und die Daten liegen bei jemandem, dessen Regeln Sie nicht bestimmen. Wo die Sicherung liegt, halten wir getrennt fest — eine Kopie neben dem Original übersteht weder Brand noch Diebstahl, deshalb liegt einer der Orte oft außer Haus, und das sage ich vor dem Start. Voreingestellt schlage ich den Rechner bei Ihnen vor, denn genau deswegen sind Sie hier: damit die Daten im Betrieb bleiben. Die gemietete Maschine schlage ich vor, wenn kein Platz für einen Rechner da ist oder Sie sofort loslegen wollen — und ich sage offen, was Sie dabei aufgeben.

Brauche ich teure Technik?

Für den Anfang meist nicht. Für die ersten Aufgaben genügt eine kleine Maschine. Für KI-Modelle, die vor Ort laufen, kann eine stärkere Grafikkarte nötig sein — das sage ich vor der Anschaffung und nicht danach. Die Technik richtet sich nach der Aufgabe, nicht auf Vorrat. Es geht auch anders: die kleine Maschine bleibt bei Ihnen, das Schwerste rechnet ein Modell eines externen Anbieters. Günstiger am Anfang, monatlich zu zahlen, und ein Teil der Inhalte verlässt den Betrieb. Ich schlage standardmäßig die Variante bei Ihnen vor, die Wahl liegt bei Ihnen.

Und wenn die Technik ausfällt?

Sie fällt irgendwann aus, und damit rechne ich von vornherein. Deshalb prüfe ich die Sicherung, indem ich die Daten wirklich zurückhole: Sie wissen dann, dass sie in diesem Fall zurückkamen, und wie lange es gedauert hat. Ein Versprechen für jede künftige Störung ist das nicht. Ohne diesen Versuch bleibt eine Sicherung reine Hoffnung — und genau das finde ich am häufigsten vor, wenn jemand sagt, er habe Sicherungen.

Brauche ich einen Serverraum?

Nein. Es genügt ein Platz mit Strom und Netz, an dem ein Gerät durchgehend stehen kann und niemand es ausschaltet oder umstellt. Gibt es diesen Platz nicht, ist die gemietete Maschine die sinnvollere Variante — und dann rate ich auch dazu.

Was mache ich mit Ihrer vorhandenen Technik — und was nicht?

Zuerst sehe ich mir an, was schon läuft — das gehört zum Gespräch vor dem Angebot. Was bleiben kann, bleibt; ich tausche nur, was im Weg steht. Muss ich wegen meiner Änderung etwas nachziehen, das vorher lief, gehört das zum Preis der Umsetzung. Den laufenden Betrieb Ihres bisherigen Servers zu übernehmen ist dagegen eine eigene Leistung mit eigenem Angebot. Ich kümmere mich um den Ort für die Daten und um die Dienste, die darauf laufen — nicht um Rechner, Drucker oder Konten der Mitarbeitenden, und ich baue Ihr Netzwerk nicht um. Technik kaufe ich nicht in Ihrem Namen: Die kaufen Sie selbst, ich sage was und warum. Und ich stelle nicht fest, ob Sie rechtlich sauber aufgestellt sind.

Wer verantwortet die Daten?

Bis zur Abnahme verantworte ich, dass alles läuft: Ich nehme die Dienste in Betrieb, prüfe die Sicherung, indem ich Daten daraus wiederherstelle, und richte die Zugriffe so ein, wie wir es besprochen haben. Danach führt das die Person, die Ihr Betrieb benennt, oder ich — so weit, wie das gewählte Betreuungspaket reicht. Die Nachricht kommt unabhängig davon an, sie sagt aber nicht, in welcher Zeit jemand den Ausfall behebt. Für den Inhalt der Daten und dafür, wer sie sehen soll, ist Ihr Betrieb verantwortlich. Ob Ihr Fall weitere formale Schritte braucht, klären Sie mit Ihrer Steuer- oder Rechtsberatung — ich mache den technischen Teil und sage, wo er endet.

Gibt es dafür eine Förderung?

In Bayern läuft der Digitalbonus; die Bedingungen beschreibe ich auf der Startseite. Eines sollten Sie früh wissen: Gefördert wird nur ein noch nicht begonnenes Vorhaben. Das Gespräch über Förderung gehört deshalb vor den Start und nicht mitten hinein.

Bekomme ich sofort eine Preisspanne?

Ja — nach einem Gespräch darüber, was darauf laufen soll. Technik oder Miete rechne ich getrennt von meiner Arbeit ab, Sie sehen also zwei Beträge statt einem. Eine Spanne vorab nenne ich nicht: ein kleiner Rechner für Dokumente und eine Maschine für KI-Modelle kosten sehr unterschiedlich. Keine laufende Stundenabrechnung.

Sprechen wir darüber, was darauf laufen soll

Schreiben Sie, was Sie zuerst starten wollen und ob die Daten Ihres Betriebs nach außen dürfen. Ich antworte, welche Variante bei Ihnen sinnvoll ist — auch dann, wenn es aus meiner Sicht vorerst keine ist.

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