Ich führe die Firmendokumente, die wir gemeinsam auswählen, an einem Ort zusammen. Daran hänge ich einen Chat, der in Alltagssprache antwortet und zeigt, aus welchem Dokument die Antwort stammt.
Ihre Mitarbeitenden stellen ihre Frage in eigenen Worten und bekommen eine Antwort mit Link zum verwendeten Dokument. So können sie selbst nachlesen — denn eine Antwort ohne Quelle ist nur die Meinung einer Maschine.
Gespräch über Ihre Dokumente vereinbarenEine Person kennt den Ablauf auswendig. Ist sie nicht da, raten die anderen oder der Kunde wartet, bis sie zurückkommt.
Die Preisliste vom Vorjahr und die gültige liegen im selben Ordner. Es gewinnt die, die jemand zuerst öffnet.
Der Name sagt selten, was im Dokument steht. Die Systemsuche findet ein Wort, nicht die Situation, nach der gefragt wird.
So sieht das Leben einer einzelnen Datei nach der Einführung aus — von ihrem Ablageort bis zur Antwort mit Verweis.
Ich sammle den abgestimmten Bestand ein
Datei aus Ordner, Postfach oder System
Ich zerlege sie in Abschnitte und beschreibe sie
Abschnitt mit Herkunftsangabe
Ich kennzeichne, welche Fassung gilt; ältere bleiben, aber mit Vermerk
ein Dokument, das als gültig ausgewiesen ist
Ich suche nach inhaltlich passenden Stellen, nicht nur nach gleichen Wörtern.
die am besten passenden Abschnitte
Das Modell formuliert eine Antwort und verlinkt die Quelle.
Antwort mit Link zur Quelle
Findet die Suche keine ausreichend belastbare Quelle, soll das System „nicht gefunden“ melden, statt die Lücke zu füllen. Dieses Verhalten prüfen wir im Testlauf mit Ihren Prüffragen.
Was dieser Nachweis nicht zeigt
Die Demo durchsucht öffentliche Artikel und zeigt nicht das Produktivsystem. Angaben zur Dokumentenzahl und Architektur bleiben vertraulich; eine veröffentlichbare Trefferquote liegt nicht vor.
Ich frage nach den drei Fragen, die bei Ihnen am häufigsten gestellt werden, und danach, wo die Antworten heute liegen. Das Gespräch dauert 30–45 Minuten, findet online statt und ist kostenlos.
Wir nehmen einen Ausschnitt der Dokumente und prüfen an Ihren eigenen Fragen, ob die Antworten etwas taugen. Danach ist klar, ob es weitergeht — und wie viel Arbeit im Aufräumen steckt.
Ich binde die gemeinsam ausgewählten Dokumente ein, richte die Berechtigungen ein und bringe den Assistenten dorthin, wo Ihre Mitarbeitenden arbeiten.
Wir prüfen die Antworten anhand Ihrer Fragen. Abgenommen wird nicht ein „Fertig“-Status, sondern ein Ergebnis, das Sie fachlich akzeptieren.
Anleitung und Übergabe — oder laufende Betreuung, je nachdem, ob Sie das System selbst betreiben möchten.
Für den Testlauf zahlen Sie einen vorher genannten Betrag — wir vereinbaren ihn nach dem ersten Gespräch. Den Preis für das Ganze nenne ich erst nach dem Testlauf. Vorher nennt ihn niemand seriös, weil niemand weiß, in welchem Zustand Ihre Unterlagen sind.
Ja. Deshalb nennt jede Antwort ihre Quelle — Sie können sie anklicken und selbst nachsehen. Ich verspreche kein System, das alles beantwortet und sich nie irrt; das sollte niemand seriös versprechen. Findet die Suche keine ausreichend belastbare Quelle, soll das System „nicht gefunden“ melden, statt die Lücke zu füllen. Dieses Verhalten prüfen wir im Testlauf mit Ihren Prüffragen.
Das ist der normale Ausgangspunkt, und genau dafür gibt es den Testlauf: Er zeigt, wie viel Arbeit im Ordnen steckt, bevor Sie über die Umsetzung entscheiden. Anders liegt der Fall, wenn es die Dokumente noch gar nicht gibt — dann müssen sie zuerst geschrieben werden, und das ist keine Aufgabe für Software. Ebenso, wenn der Bestand sich stündlich ändert und niemand dafür verantwortlich ist, was darin steht.
Genau so viel, wie wir festlegen. Ich stelle ein, wer welche Dokumente öffnen darf — und dasselbe für die Suche, damit sie keinen Ausschnitt zeigt, den jemand nicht sehen soll. Von Ihnen brauche ich eine Entscheidung: wer sieht was. Das ist technische Arbeit, keine rechtliche Bewertung.
Sie müssen es nicht. Die Daten können auf Ihrem eigenen Server bleiben — das ist die Standardvariante, kein Aufpreis. Lizenzen der Systeme, aus denen die Dokumente stammen, bleiben bei Ihnen.
Nein, und ich behaupte es auch nicht. Ich mache den technischen Teil und sage, wo er endet. Ob Ihr Fall weitere formale Schritte braucht, klären Sie mit Ihrer Steuer- oder Rechtsberatung. Für die Inhalte der Dokumente bleibt Ihr Unternehmen verantwortlich; ich verantworte die Funktionsweise und dass jede Antwort ihre Quelle nennt.
Ein vollständiges Firmenarchiv — wir arbeiten an einem gemeinsam ausgewählten Bestand. Eine Garantie für jede einzelne Antwort. Eine Aussage darüber, ob Sie rechtlich sauber aufgestellt sind.
Für den Testlauf ja — er hat festen Umfang und festen Preis, beides nach einem Gespräch über die konkreten Fälle. Die Umsetzung kalkuliere ich erst danach, weil vorher niemand die Kosten seriös kennt: Sie hängen vom Zustand der Unterlagen ab. Keine laufende Stundenabrechnung und keine pauschale Preisspanne für ein unbekanntes System.
Schreiben Sie mir, welche drei Fragen bei Ihnen am häufigsten gestellt werden und wo die Antworten heute liegen. Ich sage Ihnen, ob sich ein Testlauf lohnt — auch dann, wenn ich davon abrate.