IT-Dienstleistungen · verbundene Abläufe · KI

Weniger Handarbeit
mehr Zeit fürs Geschäft

Der Computer behält Fristen im Blick, findet Unterlagen und sichert Ihre Daten — Sie führen Ihren Betrieb.

Sitz im Raum Ingolstadt/Regensburg. Zum Start komme ich zu Ihnen; danach betreue ich Sie aus der Ferne. Auf Deutsch und Polnisch.

Praktiker statt Vertrieb: Was ich anbiete, setze ich selbst jeden Tag ein — in einem E-Commerce-Unternehmen und auf meinen eigenen Servern.

eigene Server seit Jahren im täglichen EinsatzFachinformatiker · IHK FOSA

Leistungen

Ich mache drei Dinge, und jedes davon können Sie einzeln beauftragen:

  • Ihre Unterlagen sind griffbereitIhre Unterlagen an einem Ort, mit einem Chat, der darin sucht und zeigt, welche Dokumente er dafür gefunden hat.Womit das gebaut wird:
  • Programme geben Daten weiterIch verbinde die Programme, die Sie schon nutzen, damit sie Daten untereinander weitergeben.Womit das gebaut wird:
  • Daten bleiben bei IhnenEin Rechner bei Ihnen oder eine gemietete Maschine nur für Sie — dort bleiben die Daten und Programme Ihres Betriebs.Womit das gebaut wird:

Mit dem Rechner fangen wir nur an, wenn der heutige nicht reicht oder die Daten das Haus nicht verlassen dürfen.

Sätze, die ich am häufigsten höre

Ich baue Werkzeuge, die Antworten in Ihren eigenen Unterlagen suchen und aufpassen, dass keine Sache liegen bleibt. Standardmäßig läuft das auf Ihrer Technik oder auf einer nur für Sie gemieteten Maschine — Mails, Unterlagen und Aufträge bleiben dann bei Ihnen.

Wir fangen immer mit einer Sache an — der, die am häufigsten wiederkommt.

Standardmäßig läuft das auf Ihrer Technik oder auf einer Maschine, die nur für Sie gemietet ist — in dieser Variante gehen Ihre Firmeninhalte an keine fremden Modelle. Bevor ich einen Preis nenne, sage ich, was genau wohin geht.

Das System bereitet Antworten, Angebote und Erinnerungen für Ihre Kunden vor. Sie prüfen die fertige Nachricht und schicken sie ab.

„Ich weiß nicht mehr, was ich ihm in der letzten Mail zugesagt habe“

Sie fragen den Chat wie einen Kollegen und bekommen die Antwort samt den Mails, in denen Sie das abgesprochen haben.

Schritt für Schritt
Sie fragen den Chat wie einen KollegenSystem sucht in Ihren MailsSie bekommen die AntwortMit der Mail als Quelle

Zum Beispiel: Die Werkstatt fragt, was beim Kostenvoranschlag für das Getriebe zugesagt wurde, und bekommt die Mail von vor drei Monaten. Das Fitnessstudio fragt, woran die Verlängerung hing.

Woraus es besteht

  • Postfach anbinden
  • Chat auf Ihren Unterlagen

„Wo ist der Vertrag mit diesem Kunden“

Sie fragen nach einer Stelle im Vertrag und bekommen die Antwort samt dem Absatz, aus dem sie stammt.

Schritt für Schritt
Beim Eingang
Scan oder PDF kommt ins ArchivSystem liest auch Scans aus
Bei der Suche
Sie fragen nach dem VertragsabschnittSie bekommen die Antwort samt Absatz

Zum Beispiel: Die Kanzlei fragt, ob in dieser Fassung die Kündigungsfrist geblieben ist. Der Shop fragt, zu welcher Bestellung dieser Lieferschein gehört.

Woraus es besteht

  • Unterlagenarchiv
  • Scans auslesen
  • Chat auf Ihren Unterlagen

„Da hat jemand gefragt und keiner hat geantwortet“

Anfragen aus Mail, WhatsApp und Formular laufen auf einer Liste zusammen, mit Frist und der Person, die antworten soll.

Schritt für Schritt
MailWhatsAppFormular
System notiert Anfrage, Frist und PersonDas System bereitet einen Antwortentwurf vorSie prüfen und senden die Antwort
Nach Fristende meldet sich der Vorgang

Zum Beispiel: Die Werkstatt sieht, dass der Kostenvoranschlag von Dienstag den dritten Tag wartet. Die Praxis sieht, wer seit wann auf einen Termin wartet.

Woraus es besteht

  • Postfach anbinden
  • WhatsApp anbinden
  • Vorgangsliste mit Fristen

„Der Kunde ist nicht wiedergekommen, obwohl er sollte“

Sie bekommen eine fertige Erinnerung zum Versenden — ein Jahr nach der Inspektion oder einen Monat vor Vertragsende.

Schritt für Schritt
Kunde kommt oder kauft eine MitgliedschaftEin Jahr späterDas System bereitet eine Erinnerung vorSie senden oder rufen an

Zum Beispiel: Die Werkstatt ruft ein Jahr nach der Inspektion an, bevor der Kunde woanders hinfährt. Das Fitnessstudio schreibt einen Monat vor Vertragsende.

Woraus es besteht

  • Kundenliste mit Datum
  • Erinnerungen
  • Postfach anbinden

„Die Frist war um und keiner hat es gemerkt“

Sie bekommen eine Nachricht vor Ablauf der Versicherung, der Gewährleistung oder der Prüfung — samt dem Dokument, aus dem die Frist stammt.

Schritt für Schritt
Das Dokument kommt ins ArchivSystem liest die Frist ausVor der FristSie bekommen die Nachricht samt Dokument

Zum Beispiel: Der Baubetrieb bekommt zwei Monate vor Ende der Gewährleistung auf das Dach ein Signal. Die Praxis vor der Geräteprüfung.

Woraus es besteht

  • Unterlagenarchiv
  • Scans auslesen
  • Erinnerungen

Sie wollen wissen, was genau Sie bekommen und wie ich das aufsetze?

Was sich sonst noch machen lässt

Die Liste ist nicht abgeschlossen. Wenn Ihr Satz hier fehlt, habe ich ihn noch nicht gehört — nicht, dass es nicht ginge.

Kunden beantworten5
  • „Ich schreibe schon wieder dasselbe“

    Sie bekommen einen Antwortentwurf aus Ihren Unterlagen — mit dem Preis aus Ihrer Liste, einem Verweis auf Ihr Angebot und in der Sprache, in der der Kunde geschrieben hat.

  • „Die Bewertung habe ich erst nach einer Woche gesehen“

    Eine neue Bewertung erreicht Sie sofort, mit einem Antwortentwurf zum Überarbeiten.

  • „Wer war schon lange nicht mehr da“

    Eine Liste der Kunden ohne Kontakt seit einem Jahr, mit dem Grund für den Anruf.

  • „Angebot raus und dann Funkstille“

    Eine Erinnerung zum Nachfassen — zu dem Zeitpunkt, den Sie selbst setzen.

  • „Das liegt seit drei Tagen“

    Eine Sache ohne Antwort meldet sich von selbst, bevor der Kunde ein zweites Mal fragt.

Aufträge zu Ende bringen7
  • „Wir hatten das am Telefon und jetzt streitet er es ab“

    Sie sehen, welchem Umfang und Preis der Kunde zugestimmt hat — oder eine fertige Nachricht mit der Bitte um Bestätigung.

  • „Der Kunde hat es geändert, die Jungs machen es wie vorher“

    Die Leute vor Ort bekommen die Änderung beschrieben und bestätigen, dass sie angekommen ist.

  • „Ich warte auf ein Teil und weiß nicht, bis wann“

    Sie sehen verspätete Lieferungen, die Aufträge, die deswegen stehen, und eine fertige Frage an den Lieferanten.

  • „Ich weiß nicht, was heute steht und woran es liegt“

    Morgens sehen Sie die Aufträge, die nicht weitergehen, den Grund und die Person für den nächsten Schritt.

  • „Auf der Baustelle kann ich das nicht festhalten“

    Ein Foto und zwei Sätze vor Ort landen mit Datum beim Auftrag.

  • „Von dem Termin ist nichts übrig geblieben“

    Die Aufnahme wird zu einer Notiz mit Absprachen und Aufgaben zum Verteilen.

  • „Das habe ich jemandem am Telefon gesagt“

    Aufnahmen und Sprachnotizen werden zu Text, in dem sich suchen lässt.

Unterlagen finden und zusammentragen6
  • „Passt dieses Teil zu diesem Modell“

    Eine Antwort aus Datenblättern und Lieferantenkatalogen, mit dem Link auf die Seite, aus der sie stammt.

  • „Was hatten wir mit dem eigentlich“

    Mails, Unterlagen und Aufträge eines Kunden an einem Ort, der Reihe nach.

  • „Wie machen wir das bei uns“

    Die neue Kollegin fragt das System statt den Kollegen und bekommt die Antwort aus Ihrer Anweisung.

  • „Der Scan liegt da und keiner hat ihn beschriftet“

    Der Scan kommt beschriftet ins Archiv: was es ist, von wem, bis wann gültig — sobald das System Ihre Bezeichnungen an den ersten Stapeln gelernt hat.

  • „Die Zahlung ist da, das Dokument nicht“

    Sie bekommen die gefundenen Belege, die Liste der fehlenden und fertige Bitten um Nachsendung.

  • „Ich weiß nicht, ob ich das so darf“

    Eine eigene Sammlung der Normen und Vorschriften Ihres Gewerks, durchsucht mit einer Frage statt einer Paragrafennummer.

Einkauf und Abrechnung prüfen9
  • „Der Lieferant hat den Preis erhöht und ich wusste nichts davon“

    Eine Übersicht der Preis- und Verfügbarkeitsänderungen bei den Artikeln, die Sie selbst benennen.

  • „Das Produkt gibt es nicht mehr und ich verkaufe es“

    Eine Nachricht, wenn der Lieferant ein Produkt streicht oder sein Datenblatt ändert.

  • „Ich tippe schon wieder Rechnungen ab“

    Die Daten aus den Rechnungen ausgelesen und so aufbereitet, wie die Buchhaltung sie braucht.

  • „Die Rechnung stimmt mit sich selbst nicht überein“

    Die konkreten Abweichungen zwischen Daten und Ausdruck, mit einem Entwurf der Rückfrage.

  • „Da kam ein Paket und ich weiß nicht, von wem“

    Ein Vorschlag, zu welcher Bestellung die Rücksendung gehört, und was zur Sicherheit noch fehlt.

  • „Reklamation, und ich trage alles von vorn zusammen“

    Der zeitliche Ablauf, die Anlagen und die Liste der Lücken, bevor Sie etwas verschicken.

  • „Das Teil ist zurück, das Pfand sehe ich nicht“

    Rücksendungen, die auf Bestätigung oder Abrechnung warten, mit den Kaufbelegen.

  • „Zwei Dokumente, zwei verschiedene Preise“

    Die Stellen, an denen Preisliste und Angebot etwas anderes sagen.

  • „Ich weiß nicht, was in meinem Gewerk gerade passiert“

    Einmal am Tag eine Nachricht aus den Quellen, die Sie selbst benennen.

Damit es läuft und bei Ihnen bleibt3
  • „Der Kunde hat mir gesagt, dass es nicht geht“

    Die Nachricht über den Ausfall erreicht Sie, bevor der Kunde ihn bemerkt.

  • „Ich habe eine Sicherung, weiß aber nicht, ob sie taugt“

    Die Sicherung wird durch eine echte Wiederherstellung geprüft, vor Ihren Augen, mit festgehaltener Dauer.

  • „Die Daten sollen bei uns bleiben“

    Ein Rechner im Betrieb oder eine Maschine nur für Sie; das Modell antwortet vor Ort.

Maschinen und Sensoren, die Sie schon haben3
  • „Die Temperaturen tragen wir in ein Heft ein“

    Der Fühler, der ohnehin im Kühlraum hängt, schreibt selbst mit. Bei Überschreitung bekommen Sie eine Nachricht, und die Liste ist vorzeigbar.

  • „Die Maschine stand nachts still und ich habe es morgens erfahren“

    Das Signal, das die Steuerung ohnehin ausgibt, erreicht Sie sofort.

  • „Ich weiß nicht, wie lange die Maschine wirklich läuft“

    Die Betriebsstunden vom Zähler, den es schon gibt, wöchentlich zusammengestellt.

Das meiste davon läuft auf einem gewöhnlichen Rechner. Ein paar Sachen — die, die Bilder lesen oder auf Vertragsniveau formulieren — brauchen stärkere Technik. Das sage ich vor dem Angebot, nicht danach. Sie können auch den kleinen Rechner behalten und das Schwerste einem Modell eines externen Anbieters überlassen — günstiger am Anfang, dafür monatlich, und ein Teil der Inhalte verlässt den Betrieb.

Erkennen Sie mehrere Sachen gleichzeitig wieder?

Zeigen Sie mir den letzten Vorgang, bei dem die Arbeit hängen blieb. Ich sage Ihnen, womit man anfängt und wie lange es dauert.

Schreiben Sie mir zu dieser einen Sache →

Für wen das ist

Das passt zu Ihnen, wenn…

  • Sie ein kleines oder mittleres Unternehmen führen und Prozesse haben, die Stunden mit Abtippen, Suchen und Zusammenkopieren von Daten fressen,
  • Ihre Firmendaten unter Ihrer Kontrolle bleiben sollen — auf Technik, die bei Ihnen steht, oder auf einer gemieteten Maschine nur für Sie,
  • Sie lieber mit einer kleinen, messbaren Umsetzung starten als mit einem monatelangen Projekt.

Das passt nicht, wenn…

  • Sie das billigste Angebot mit fertiger Preisliste für alles suchen — ich arbeite mit Festpreisen, die nach einem Gespräch über den konkreten Prozess entstehen,
  • Sie ein großes Team für ein Konzernprojekt von heute auf morgen brauchen — ich arbeite allein und übernehme nur einen Umfang, den ich wirklich liefern kann.

Konkrete Ergebnisse

Drei Sachen, die bei mir täglich laufen — mit Zahl und Messdatum. Wie sie gebaut sind, beschreibe ich auf tetes.pl.

02

Dokumente, die man wiederfindet

Case Study in VorbereitungDas bei Ihnen einrichten →

Ergebnis

Frage zu einem Dokument, Antwort in 23 Sekunden — auf einem gewöhnlichen Rechner, ohne Grafikkarte (gemessen 29.08.2026).

Fragen Sie meine Website

Live-Demo: Ein KI-Assistent beantwortet Fragen zu diesem Angebot sowie zu meinen Projekten und Artikeln — mit Angabe der Quellen.

Fragen werden ausschließlich zur Beantwortung durch ein KI-Modell (Cloudflare Workers AI) verarbeitet und nicht gespeichert. Bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.

Derselbe Assistent kann Fragen zu den Dokumenten Ihres Unternehmens beantworten.

So arbeite ich

  1. 01

    Kurzes Gespräch über Konkretes

    Ich frage nach ein paar echten Dingen aus Ihrem Betrieb: Wo geht Zeit verloren, wo verschwinden Papiere, was wiederholt sich jede Woche. 30–45 Minuten, remote, kostenlos. Nach dem Gespräch bekommen Sie schriftlich 1–3 Ideen, womit man anfangen kann — oder ein ehrliches „hier gibt es nichts zu automatisieren“, wenn es so ist.

  2. 02

    Ein kleiner Plan, ohne Folien

    Danach schlage ich ein oder zwei kleine Sachen zum Ausprobieren vor. Bei jeder schreibe ich, was ich mache, bis wann und zu welchem Preis — ein Preis, kein laufender Stundenzähler und keine Präsentation mit fünfzig Folien. Sie kennen vermutlich die Geschichten von Systemen, die man wie die Katze im Sack kauft: unzählige Funktionen, die niemand nutzt, und keine Möglichkeit, etwas von Hand anzupassen. Deshalb beginne ich klein — mit einem Umfang, den man prüfen und auch verwerfen kann.

  3. 03

    Umsetzung

    Remote oder vor Ort — in der Region Ingolstadt/Regensburg ist die Anfahrt im Preis enthalten.

  4. 04

    Betreuung oder Übergabe

    Am Ende entscheiden Sie: Entweder betreue ich das weiter zu einem festen Monatsbetrag, oder ich übergebe Ihnen alles mit der Dokumentation und Sie sind nicht von mir abhängig. Die Preise beider Varianten stehen unten.

Betreuung nach der Einführung — freiwillig, zwei Varianten

In beiden Varianten, außerhalb der Stunden

Aktualisierungen, regelmäßige Prüfung, ob die Dienste laufen, Sicherungen und der Versuch, die Daten daraus zurückzuholen. Das läuft von selbst oder ich mache es — und es geht nicht von Ihren Stunden ab.

Die Stunden sind meine Zeit für Ihre Anliegen

149 €/Mon.
eine halbe Stunde im Monat für Änderungen und Fragen. Ich melde mich binnen zwei Arbeitstagen.
349 €/Mon.
zwei Stunden im Monat, Rückmeldung binnen eines Arbeitstages, ein kurzer Monatsbericht und ein vereinbartes Fenster für geplante Änderungen.

Größere Arbeiten darüber hinaus kalkuliere ich getrennt — den Preis nenne ich, bevor ich beginne. Sie müssen die Betreuung nicht nehmen: Ich kann Ihnen das System mit der Dokumentation übergeben, und dann führt es, wer immer Sie wollen.

In Bayern gibt es den Digitalbonus — gefördert werden nur noch nicht begonnene Vorhaben. Bis zu 30.000 € gibt es allein im Plus-Programm für besonders innovative Projekte.

Was Sie vorher wissen sollten

Standard: bis zu 7.500 €. Plus: bis zu 30.000 € für besonders innovative Projekte. In beiden Fällen werden höchstens 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben gefördert, und das Programm läuft bis zum 31.12.2027. Als Beginn gilt bereits eine rechtsverbindliche Bestellung oder ein Auftrag zur Erbringung einer Dienstleistung — auch mündlich; nach der Eingangsbestätigung per E-Mail schließen Sie Verträge auf eigenes Risiko. Der Antrag läuft ausschließlich digital über das ELSTER-Unternehmenskonto. Ausgeschlossen sind unter anderem Freie Berufe, Arztpraxen und Krankenhäuser, und die Mittel werden in monatlichen Kontingenten vergeben — die Antragstellung ist zeitweise geschlossen. Ob das für Ihren Betrieb gilt, klären Sie mit der Bewilligungsstelle. Offizielle Förderbedingungen

Fragen & Antworten

Kurze Fragen, konkrete Antworten — in der Reihenfolge, in der Kunden wirklich danach fragen.

Was kostet das? Brauche ich teure Hardware?

Den Preis der Umsetzung nenne ich nicht im Voraus, denn er hängt davon ab, was sie leisten soll — ich nenne ihn nach dem Gespräch, und dann ist er fest, ohne laufenden Stundenzähler. Die Technik ist eine getrennte, einmalige Sache: für den Anfang genügt meist ein Mini-PC ohne Grafikkarte, also einige hundert Euro, und er bleibt bei Ihnen. Mehr Dokumente oder schwerere KI-Modelle brauchen eine stärkere Maschine — das sage ich vor der Anschaffung, nicht danach. Die monatliche Betreuung ist freiwillig und kostet 149 € oder 349 €; was dazugehört, steht weiter unten. Es gibt auch einen zweiten Weg: der kleine Rechner bleibt, das Schwere rechnet ein Modell eines externen Anbieters. Dann zahlen Sie am Anfang weniger, dafür monatlich — und ein Teil der Inhalte verlässt den Betrieb. Welcher, sage ich vorher.

Sind meine Daten sicher? Wo läuft das alles?

Standardmäßig läuft die Lösung auf dem Server des Unternehmens oder in einer privaten Cloud in der EU. Wenn Daten das Unternehmen nicht verlassen dürfen, nutze ich lokale KI-Modelle, die ohne Versand an externe Dienste arbeiten. Auf einem Rechner in Ihrem Betrieb bleiben die Arbeitsdaten im Betrieb. Auf einer ausschließlich für Sie gemieteten Maschine liegen sie beim Anbieter und damit außerhalb Ihres Betriebs. Die Sicherung liegt in beiden Fällen an einem getrennten Ort. Externe APIs nur, wenn der Kunde bewusst zustimmt und die Art der Daten es erlaubt. Wenn ich in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeite, halten wir die dafür nötigen Vereinbarungen schriftlich fest. Ich beschreibe, wo die Daten technisch liegen und welche Dienste beteiligt sind; die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Beratung.

Kommen mit KI neue Pflichten auf mich zu?

In Werbebeiträgen ist oft von einer „Schulungspflicht ab August 2026“ die Rede. Das ist irreführend. Art. 4 der EU-KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025. Seit dem 27. Juli 2026 verlangt er Maßnahmen, die Entwicklung der KI-Kompetenz zu unterstützen; ein bestimmtes Kompetenzniveau jeder einzelnen Person muss nicht garantiert werden. Die Verordnung schreibt weder ein bestimmtes Seminar vor noch sagt sie, dass eine einmalige Schulung stets genügt. Bei der Einführung dokumentiere ich die technische Einweisung und die Grenzen des Systems. Welche weiteren Maßnahmen Ihr Betrieb braucht, klären Sie mit Ihrer Rechts- oder Datenschutzberatung.

E-Rechnung — betrifft mich das, und was muss ich tun?

Die folgenden Angaben betreffen Deutschland. Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können; dafür genügt laut Bundesfinanzministerium grundsätzlich ein E-Mail-Postfach. Für das Ausstellen im inländischen B2B gelten Übergangsfristen: allgemein bis Ende 2026, bei einem Vorjahresumsatz bis 800.000 Euro bis Ende 2027. Ein reines PDF ist keine E-Rechnung — ihm fehlt das strukturierte Format. Wie die Daten ankommen, hängt vom Format ab: eine XRechnung ist eine reine XML-Datei, ZUGFeRD legt die strukturierten Daten in ein PDF hinein. Löschen Sie die Datendatei also nicht, weil sie nach bloßer Technik aussieht — sie ist die eigentliche Rechnung. Ich prüfe den technischen Teil im Shop: welche Formate das System empfängt, erzeugt und an die Buchhaltung übergibt. Mit Shops arbeite ich seit Jahren, und dort steckt meist die eigentliche Arbeit. Welche Frist oder Ausnahme für Ihren Betrieb gilt, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung — ich berate weder steuerlich noch rechtlich.

Kommen meine Mitarbeiter damit zurecht?

Davon hängt ab, ob das Ganze gelingt, also gehört es für mich zur Arbeit und nicht zum Extra. Ihr Team bekommt einen Bildschirm, der aussieht wie eine normale App — ein Feld für die Frage, ein Formular oder einen Chat. Kein Panel für Fachleute. Ich gehe das in Ruhe mit den Leuten durch und lasse eine kurze Anleitung auf Deutsch da, im Preis enthalten. Die technische Seite nehme ich auf mich, in den Stunden des gewählten Pakets; fällt mehr an, nenne ich den Preis, bevor ich etwas mache.

Wie sehen die ersten zwei Wochen der Zusammenarbeit aus?

In der ersten Woche sprechen wir, und Sie bekommen schriftlich 1–3 Ideen — oder ein ehrliches „hier gibt es nichts zu tun“. In der zweiten zeige ich die erste lauffähige Version live, sofern ich die Zugänge bekomme und die Daten in brauchbarem Zustand sind. Einen Termin verspreche ich nicht, bevor ich das gesehen habe; zieht sich etwas, sage ich es sofort. Vor der Zusage zum kostenpflichtigen Teil können Sie ohne Verpflichtungen aussteigen.

Wie lange dauert so eine Einführung?

Den Termin nenne ich, nachdem ich die Daten, die Zugänge und die Programme gesehen habe, die verbunden werden sollen — vorher wäre es geraten. Was ich vorab sagen kann: Beim KI-Assistenten steckt die meiste Arbeit im Aufräumen der Dokumente, nicht in der KI selbst. Ich starte immer mit einem kleinen Umfang, der sich schnell im Alltag prüfen lässt, und baue erst danach aus.

Wie läuft die Einführung eines KI-Assistenten auf Unternehmensdokumenten ab?

Zuerst ordnen wir die Dokumente: Anleitungen, PDFs, System-Exporte, E-Mails oder ein internes Wiki. Dann baue ich einen Index, mit dem das System passende Abschnitte findet, auch wenn die Frage andere Wörter nutzt als das Dokument. Erst danach formuliert das KI-Modell eine Antwort und zeigt die Dokumente an, in denen gesucht wurde. Technisch heißt dieses Prinzip , für den Nutzer soll es aber einfach wirken: fragen, Antwort erhalten, Quelle prüfen.

Was unterscheidet eine Suche von einem KI-Assistenten?

Eine Suche zeigt passende Dokumente an — wie ein internes Google, nur mit Verständnis für die Bedeutung der Frage, nicht nur für einzelne Wörter. Ein KI-Assistent geht einen Schritt weiter: Er liest die gefundenen Stellen und formuliert daraus eine kurze Antwort. Oft ist es sinnvoll, mit der Suche zu starten, weil man schnell sieht, ob die Dokumente gut genug geordnet sind.

Wie läuft eine Prozessautomatisierung ab?

Ich fange bei dem an, was heute passiert: Woher kommen die Daten, wer tippt sie ein, wer wartet auf das Ergebnis? Dann verbinde ich die vorhandenen Programme so, dass sie die immer gleichen Schritte selbst erledigen. Am wichtigsten ist, was bei einem Fehler passiert: Klappt etwas nicht, muss das System jemanden benachrichtigen und darf nicht still stehen bleiben. Zum Schluss bekommen Sie Unterlagen und ich übergebe Ihnen das Ganze.

Muss ich diese Technologien kennen?

Müssen Sie nicht. Sie sollen etwas bekommen, das läuft, dazu eine Beschreibung und die klare Angabe, wer wofür zuständig ist — die Namen der Werkzeuge dürfen Sie getrost überspringen. Ich suche sie zum Problem, nicht umgekehrt, und nehme solche, für die keine Lizenz zu zahlen ist. Sollte das jemand später von mir übernehmen, findet er in der Dokumentation die vollständige Liste: , unter anderem , , , und .

Über mich

Mein Name ist Mariusz Binczyk. Ich administriere die Systeme eines E-Commerce-Unternehmens in Deutschland: Server und E-Mail, Sicherungen samt Wiederherstellung, Netzwerk, Support für die Mitarbeitenden. Dazu Shops auf Shopware 6 und ein interner KI-Assistent, der Fragen aus den Firmendokumenten beantwortet — dieselbe Art System, die ich oben beschreibe.

Shops und Websites baue ich seit 2008. Meine Ausbildung ist in Deutschland über die IHK FOSA anerkannt, selbstständig bin ich seit 2017. Privat betreibe ich eigene Server (): rund 50 Dienste, nach denen ich täglich schaue, dazu Sicherungen und KI-Modelle, die vor Ort laufen. Alles beschreibe ich öffentlich.

Ich arbeite auf Deutsch und Polnisch; Dokumentation und Korrespondenz auch auf Englisch.

Kontakt

Schreiben Sie mir, was Ihr Unternehmen macht und was in Ihrem Alltag am meisten Zeit kostet — ich antworte mit konkreten Ideen, was sich automatisieren lässt.

Die Formulardaten dienen ausschließlich der Beantwortung Ihrer Anfrage (Details: Datenschutz).

oder schreiben Sie direkt: info@tetes.pl

Ich antworte in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.