IT-Dienstleistungen · verbundene Abläufe · KI

Weniger Handarbeit
mehr Zeit fürs Geschäft

Sie tippen dieselben Daten kein zweites Mal ab und wühlen sich nach Monaten nicht mehr durch Ordner. Ich verbinde die Programme, die Sie schon nutzen, sodass sie sich die Daten selbst weiterreichen — und die Daten Ihres Betriebs bleiben bei Ihnen.

Sitz im Raum Ingolstadt/Regensburg. Zum Start komme ich zu Ihnen; danach betreue ich Sie aus der Ferne. Auf Deutsch und Polnisch.

Praktiker statt Vertrieb: Was ich anbiete, setze ich selbst jeden Tag ein — in einem E-Commerce-Unternehmen und auf meinen eigenen Servern.

eigene Server seit Jahren im täglichen EinsatzFachinformatiker · IHK FOSA

Leistungen

Ich mache drei Dinge, und jedes davon können Sie einzeln beauftragen:

  • einen Rechner bei Ihnen oder eine gemietete Maschine nur für Sie — dort bleiben die Daten und Programme Ihres Betriebs;
  • Ihre Unterlagen an einem Ort, mit einem Chat, der darin sucht und zeigt, woher die Antwort kommt;
  • eine Verbindung zwischen den Programmen, die Sie schon nutzen, damit sie sich die Daten selbst weiterreichen.

Mit dem Rechner fangen wir nur an, wenn der heutige nicht reicht oder die Daten das Haus nicht verlassen dürfen.

Ihre Firmendaten bleiben bei Ihnen

Problem

Wichtige Firmendaten liegen verstreut in Diensten, deren Regeln Sie nicht bestimmen — und jeden Monat kommt ein weiteres Abo dazu. Bei jeder KI-Idee steht dieselbe Frage im Raum: Dürfen wir unsere Dokumente überhaupt dort hochladen?

Was ich mache

Ich richte einen Firmenserver mit -Werkzeugen ein und betreibe ihn: Ich behalte die laufenden Dienste im Blick, lege Sicherungen an und prüfe durch einen Versuch, ob sich die Daten daraus wirklich zurückholen lassen. Ihre Daten bleiben dort, wo Sie Zugriff haben und wissen, wer sie sieht.

In der Praxis

Genauso laufen meine eigenen Server, öffentlich beschrieben auf tetes.pl — ich schaue täglich nach, ob die Dienste arbeiten, lege Sicherungen an und hole die Daten testweise wieder heraus.

Eigener Ort für Firmendaten

Ein KI-Assistent, der Ihre Unterlagen kennt

Problem

Anleitungen, Abläufe und Antworten auf häufige Fragen liegen verstreut in PDFs, E-Mails und Notizen. Niemand weiß, welche Fassung die aktuelle ist.

Was ich mache

Ich baue einen Assistenten, der die passende Stelle im Dokument findet und in einfacher Sprache antwortet — mit Quellenangabe. Die meiste Arbeit steckt im Ordnen der Dokumente, nicht in der KI. Das sage ich gleich zu Beginn, denn davon hängt ab, ob die Antworten etwas taugen.

In der Praxis

Die Demo unten arbeitet genau so — fragen Sie sie nach meinen Artikeln und Projekten. Sie ist so ausgelegt, dass sie bei fehlendem Treffer „nicht gefunden“ antwortet, statt zu raten. Das ist eine bewusste Entscheidung: Für Inhalte, die ein Unternehmen seinen Kunden zeigt, bleibt es verantwortlich — auch wenn sie sein Assistent formuliert hat.

Firmendokumente

Weniger Abschreiben zwischen Systemen

Problem

Jemand überträgt Daten aus dem Shop in eine Tabelle, aus einer E-Mail in ein System oder erstellt jede Woche denselben Bericht.

Was ich mache

Ich verbinde vorhandene Systeme so, dass Informationen automatisch weiterlaufen: Shop, Lager, E-Mail, Rechnungen, Tabellen.

In der Praxis

Solche Automatisierungen betreibe ich seit Jahren produktiv — im E-Commerce und in meiner eigenen Infrastruktur.

Schnittstellen und Sonderfälle

Für wen das ist

Das passt zu Ihnen, wenn…

  • Sie ein kleines oder mittleres Unternehmen führen und Prozesse haben, die Stunden mit Abtippen, Suchen und Zusammenkopieren von Daten fressen,
  • Ihre Firmendaten unter Ihrer Kontrolle bleiben sollen — auf Technik, die bei Ihnen steht, oder auf einer gemieteten Maschine nur für Sie,
  • Sie lieber mit einer kleinen, messbaren Umsetzung starten als mit einem monatelangen Projekt.

Das passt nicht, wenn…

  • Sie das billigste Angebot mit fertiger Preisliste für alles suchen — ich arbeite mit Festpreisen, die nach einem Gespräch über den konkreten Prozess entstehen,
  • Sie ein großes Team für ein Konzernprojekt von heute auf morgen brauchen — ich arbeite allein und übernehme nur einen Umfang, den ich wirklich liefern kann.

Konkrete Ergebnisse

Beispiele, die zeigen, wie ich arbeite: zuerst das Problem und die Zeit, die dabei verloren geht, dann etwas Kleines, das man im Alltag prüfen kann.

problem

KI-Funktionen bedeuten meist: Firmendaten gehen in die Cloud, und jeden Monat kommt ein weiteres Abo dazu.

Umsetzung

Das KI-Modell läuft auf demselben Rechner, den ich beim Kunden aufstelle — es schickt nichts nach außen und fragt keinen Dienst im Internet.

Ergebnis

Ein Jahr im täglichen Einsatz. Keine API- und Lizenzkosten — es gibt nichts abzufragen und nichts zu lizenzieren.

02

Dokumente, die man wiederfindet

Case Study in VorbereitungDas bei Ihnen einrichten →

problem

Rechnungen, Briefe und Scans landen in Ordnern, E-Mails oder Akten. Nach einigen Monaten ist ein konkretes Dokument schwer zu finden.

Umsetzung

Ein digitales Archiv erkennt den Text auf Scans und Fotos, sodass Sie nach Inhalt, Datum oder Art des Dokuments suchen — nicht nach dem Dateinamen. Tags und Zuordnungen konfiguriere ich passend zu den Dokumenten der Firma; mit der Zeit vergibt das System sie immer treffender selbst.

Ergebnis

Ein Dokument ist mit wenigen Wörtern auffindbar, statt Ordner und Anhänge manuell zu durchsuchen.

03

Prozesse, die selbst laufen

Zum Artikel →Das bei Ihnen einrichten →

problem

Dieselben Daten werden zwischen Shop, E-Mail, Tabelle und Rechnungssystem übertragen. Jeder manuelle Schritt kostet Zeit und kann Fehler erzeugen.

Umsetzung

Eine Automatisierung verbindet vorhandene Werkzeuge und führt wiederkehrende Schritte selbst aus; bei Fehlern informiert sie einen Menschen.

Ergebnis

831-mal lief der Ablauf in sieben Tagen von selbst, ohne dass jemand danebenstehen musste (gemessen am 22.08.2026).

Wie sieht das im konkreten Betrieb aus?

Klappen Sie die Branche auf, die Ihrer am nächsten kommt. Ich zeige Schritt für Schritt, was das System tut — mit Werkzeugen, die ich täglich einsetze. Das sind keine Berichte über Kundenprojekte, sondern Abläufe, die sich bei Ihnen einrichten lassen. Was Sie davon haben, hängt von Ihrem Betrieb ab.

Kfz-WerkstattAnfragen aus drei Kanälen auf einer Liste — und eine Erinnerung, wenn beim Kunden ein Jahr seit der Inspektion vergangen ist.

wie es heute läuft

Anfragen kommen per Telefon, per Mail und über Facebook. Ein Teil landet auf einem Zettel, ein Teil bleibt im Kopf. Der Kunde von vor einem Jahr kommt nicht wieder, weil ihn niemand erinnert hat.

was das System tut

  1. Mails und Facebook-Nachrichten laufen von selbst auf einer Liste zusammen; Anrufe tragen Sie mit einem Klick nach oder sprechen sie unterwegs ein.
  2. Bleibt eine Anfrage länger unbeantwortet, als Sie festlegen, meldet sich das System bei Ihnen — nicht beim Kunden.
  3. Zu jedem Fahrzeug ist das Datum der letzten Arbeit hinterlegt. Ein Jahr nach dem Ölwechsel oder vor der HU bekommt der Kunde eine kurze Nachricht mit einem Terminvorschlag.

was Sie davon haben

Anfragen liegen nicht mehr an drei Stellen gleichzeitig, und ein Teil der Kunden kommt von selbst wieder, weil die Erinnerung in der richtigen Woche kam.

OnlineshopPreise und Verfügbarkeit bei Lieferanten und Wettbewerbern jeden Morgen geprüft — eine Nachricht statt dreißig Browser-Tabs.

wie es heute läuft

Ein Lieferant erhöht still den Preis oder nimmt ein Produkt aus dem Programm. Sie erfahren es, wenn ein Kunde etwas bestellt hat, das es nicht mehr gibt, oder wenn die Marge bei null liegt.

was das System tut

  1. Jeden Morgen geht das System die Produkte durch, die Sie benennen, und hält Preise und Verfügbarkeit fest — bei Lieferanten und dort, wo der Wettbewerb verkauft.
  2. Es vergleicht mit dem Stand von gestern und siebt kleine Schwankungen selbst aus, damit Sie nicht im Rauschen ersticken.
  3. Bewegt sich wirklich etwas, bekommen Sie eine Nachricht: was, wo und um wie viel.

was Sie davon haben

Von einem erhöhten Preis oder einem Produkt, das der Lieferant aus dem Programm nimmt, erfahren Sie meist morgens — für die Produkte, die Sie zur Beobachtung benannt haben.

BauunternehmenEin Foto und zwei Sätze auf der Baustelle werden zu einem datierten Eintrag, der am Auftrag hängt.

wie es heute läuft

Die Dokumentation entsteht abends nach der Arbeit, aus dem Gedächtnis und aus einigen hundert Fotos auf dem Handy. Kommt nach einem Jahr eine Reklamation, weiß niemand, welches Foto von welchem Tag stammt.

was das System tut

  1. Auf der Baustelle machen Sie ein Foto und sprechen zwei Sätze ins Telefon.
  2. Das System erkennt die Sprache, ergänzt Datum und Ort aus dem Telefon und hängt den Eintrag an den konkreten Auftrag.
  3. Alles zu einem Auftrag liegt beisammen und lässt sich über den Inhalt durchsuchen, nicht über den Dateinamen.

was Sie davon haben

Der Eintrag entsteht auf der Baustelle statt abends aus dem Gedächtnis — und beim Streit über einen Mangel greifen Sie auf eine datierte Aufzeichnung zurück.

Praxis oder BüroSie fragen in normaler Sprache und bekommen die Antwort samt Dokument, aus dem sie stammt.

wie es heute läuft

Den Ablauf kennt eine Person. Ist sie nicht da, raten die anderen oder rufen beim Kunden an, um etwas zu fragen, das der Betrieb längst festgelegt hat.

was das System tut

  1. Überweisungen, Befunde, Verträge und Anleitungen kommen an einen Ort — auch Scans und Fotos, denn deren Text wird ausgelesen.
  2. Bei jedem Dokument ist zu sehen, wann es dazukam und welche Fassung die neueste ist. Ältere bleiben erhalten, sind aber als nicht mehr gültig gekennzeichnet.
  3. Sie fragen in normaler Sprache: „ab wann gilt diese Preisliste?“ — und bekommen die Antwort samt Link zum Dokument, aus dem sie stammt.

was Sie davon haben

Neue Mitarbeitende müssen niemanden fragen und sehen bei der Antwort, aus welcher Fassung sie stammt.

GastronomieEine neue Bewertung erreicht Sie sofort, mit einem fertigen Entwurf für eine freundliche Antwort.

wie es heute läuft

Bewertungen von Google und aus Portalen bemerken Sie nach einer Woche, und dann wirkt die Antwort erzwungen. Ein neuer Gast liest die letzten fünf, und die entscheiden, ob er einen Tisch reserviert.

was das System tut

  1. Eine neue Bewertung von Google und aus Portalen erreicht Sie wenige Minuten nach der Veröffentlichung.
  2. Mit ihr kommt ein Antwortentwurf — zum Lesen und Anpassen, nicht zum blinden Absenden.
  3. An der Bewertung bleibt festgehalten, wer wann geantwortet hat, damit nichts versehentlich unbeantwortet bleibt.

was Sie davon haben

Sie antworten am selben Tag, solange es noch zählt — statt den Kommentar erst nach einer Woche zu bemerken.

Ihre Branche ist nicht dabei? Schreiben Sie mir — ich schaue, was sich verbessern lässt →

Fragen Sie meine Website

Live-Demo: Ein KI-Assistent beantwortet Fragen zu meinen Projekten und Artikeln — mit Angabe der Quellen.

Fragen werden ausschließlich zur Beantwortung durch ein KI-Modell (Cloudflare Workers AI) verarbeitet und nicht gespeichert. Bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.

Derselbe Assistent kann Fragen zu den Dokumenten Ihres Unternehmens beantworten.

So arbeite ich

  1. 1

    Kurzes Gespräch über Konkretes

    Ich frage nach ein paar echten Dingen aus Ihrem Betrieb: Wo geht Zeit verloren, wo verschwinden Papiere, was wiederholt sich jede Woche. 30–45 Minuten, remote, kostenlos. Nach dem Gespräch bekommen Sie schriftlich 1–3 Ideen, womit man anfangen kann — oder ein ehrliches „hier gibt es nichts zu automatisieren“, wenn es so ist.

  2. 2

    Ein kleiner Plan, ohne Folien

    Danach schlage ich ein oder zwei kleine Sachen zum Ausprobieren vor. Bei jeder schreibe ich, was ich mache, bis wann und zu welchem Preis — ein Preis, kein laufender Stundenzähler und keine Präsentation mit fünfzig Folien. Sie kennen vermutlich die Geschichten von Systemen, die man wie die Katze im Sack kauft: unzählige Funktionen, die niemand nutzt, und keine Möglichkeit, etwas von Hand anzupassen. Deshalb beginne ich klein — mit einem Umfang, den man prüfen und auch verwerfen kann.

  3. 3

    Umsetzung

    Remote oder vor Ort — in der Region Ingolstadt/Regensburg ist die Anfahrt im Preis enthalten.

  4. 4

    Betreuung oder Übergabe

    Am Ende entscheiden Sie: Entweder betreue ich das weiter zu einem festen Monatsbetrag, oder ich übergebe Ihnen alles mit der Dokumentation und Sie sind nicht von mir abhängig. Die Preise beider Varianten stehen unten.

Betreuung nach der Einführung — freiwillig, zwei Varianten

In beiden Varianten, außerhalb der Stunden

Aktualisierungen, regelmäßige Prüfung, ob die Dienste laufen, Sicherungen und der Versuch, die Daten daraus zurückzuholen. Das läuft von selbst oder ich mache es — und es geht nicht von Ihren Stunden ab.

Die Stunden sind meine Zeit für Ihre Anliegen

149 €/Mon.
eine halbe Stunde im Monat für Änderungen und Fragen. Ich melde mich binnen zwei Arbeitstagen.
349 €/Mon.
zwei Stunden im Monat, Rückmeldung binnen eines Arbeitstages, ein kurzer Monatsbericht und ein vereinbartes Fenster für geplante Änderungen.

Größere Arbeiten darüber hinaus kalkuliere ich getrennt — den Preis nenne ich, bevor ich beginne. Sie müssen die Betreuung nicht nehmen: Ich kann Ihnen das System mit der Dokumentation übergeben, und dann führt es, wer immer Sie wollen.

In Bayern gibt es den Digitalbonus in zwei Varianten: Standard mit niedrigerem Höchstbetrag und Plus mit bis zu 30.000 € für besonders innovative Vorhaben; das Programm läuft bis Ende 2027. Drei Dinge sollte man vorher wissen — der Antrag läuft ausschließlich digital über das ELSTER-Unternehmenskonto, gefördert werden nur noch nicht begonnene Vorhaben, und nicht jede Anschaffung ist förderfähig. Die Mittel werden in monatlichen Kontingenten vergeben, die Antragstellung ist also zeitweise geschlossen.

Fragen & Antworten

Kurze Fragen, konkrete Antworten — in der Reihenfolge, in der Kunden wirklich danach fragen.

Was kostet das? Brauche ich teure Hardware?

Den Preis der Umsetzung nenne ich nicht im Voraus, denn er hängt davon ab, was sie leisten soll — ich nenne ihn nach dem Gespräch, und dann ist er fest, ohne laufenden Stundenzähler. Die Technik ist eine getrennte, einmalige Sache: für den Anfang genügt meist ein Mini-PC ohne Grafikkarte, also einige hundert Euro, und er bleibt bei Ihnen. Mehr Dokumente oder schwerere KI-Modelle brauchen eine stärkere Maschine — das sage ich vor der Anschaffung, nicht danach. Die monatliche Betreuung ist freiwillig und kostet 149 € oder 349 €; was dazugehört, steht weiter unten.

Sind meine Daten sicher? Wo läuft das alles?

Standardmäßig läuft die Lösung auf dem Server des Unternehmens oder in einer privaten Cloud in der EU. Wenn Daten das Unternehmen nicht verlassen dürfen, nutze ich lokale KI-Modelle, die ohne Versand an externe Dienste arbeiten. Externe APIs nur, wenn der Kunde bewusst zustimmt und die Art der Daten es erlaubt. Wenn ich in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeite, halten wir die dafür nötigen Vereinbarungen schriftlich fest. Ich beschreibe, wo die Daten technisch liegen und welche Dienste beteiligt sind; die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Beratung.

Kommen mit KI neue Pflichten auf mich zu?

In Werbebeiträgen ist oft von einer „Schulungspflicht ab August 2026“ die Rede. Das ist irreführend. Art. 4 der EU-KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025. Seit dem 27. Juli 2026 verlangt er Maßnahmen, die Entwicklung der KI-Kompetenz zu unterstützen; ein bestimmtes Kompetenzniveau jeder einzelnen Person muss nicht garantiert werden. Die Verordnung schreibt weder ein bestimmtes Seminar vor noch sagt sie, dass eine einmalige Schulung stets genügt. Bei der Einführung dokumentiere ich die technische Einweisung und die Grenzen des Systems. Welche weiteren Maßnahmen Ihr Betrieb braucht, klären Sie mit Ihrer Rechts- oder Datenschutzberatung.

E-Rechnung — betrifft mich das, und was muss ich tun?

Die folgenden Angaben betreffen Deutschland. Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können; dafür genügt laut Bundesfinanzministerium grundsätzlich ein E-Mail-Postfach. Für das Ausstellen im inländischen B2B gelten Übergangsfristen: allgemein bis Ende 2026, bei einem Vorjahresumsatz bis 800.000 Euro bis Ende 2027. Ein reines PDF ist keine E-Rechnung — ihm fehlt das strukturierte Format. Wie die Daten ankommen, hängt vom Format ab: eine XRechnung ist eine reine XML-Datei, ZUGFeRD legt die strukturierten Daten in ein PDF hinein. Löschen Sie die Datendatei also nicht, weil sie nach bloßer Technik aussieht — sie ist die eigentliche Rechnung. Ich prüfe den technischen Teil im Shop: welche Formate das System empfängt, erzeugt und an die Buchhaltung übergibt. Mit Shops arbeite ich seit Jahren, und dort steckt meist die eigentliche Arbeit. Welche Frist oder Ausnahme für Ihren Betrieb gilt, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung — ich berate weder steuerlich noch rechtlich.

Kommen meine Mitarbeiter damit zurecht?

Davon hängt ab, ob das Ganze gelingt, also gehört es für mich zur Arbeit und nicht zum Extra. Ihr Team bekommt einen Bildschirm, der aussieht wie eine normale App — ein Feld für die Frage, ein Formular oder einen Chat. Kein Panel für Fachleute. Ich gehe das in Ruhe mit den Leuten durch und lasse eine kurze Anleitung auf Deutsch da, im Preis enthalten. Die technische Seite nehme ich auf mich, in den Stunden des gewählten Pakets; fällt mehr an, nenne ich den Preis, bevor ich etwas mache.

Wie sehen die ersten zwei Wochen der Zusammenarbeit aus?

In der ersten Woche sprechen wir, und Sie bekommen schriftlich 1–3 Ideen — oder ein ehrliches „hier gibt es nichts zu tun“. In der zweiten zeige ich die erste lauffähige Version live, sofern ich die Zugänge bekomme und die Daten in brauchbarem Zustand sind. Einen Termin verspreche ich nicht, bevor ich das gesehen habe; zieht sich etwas, sage ich es sofort. Vor der Zusage zum kostenpflichtigen Teil können Sie ohne Verpflichtungen aussteigen.

Wie lange dauert so eine Einführung?

Den Termin nenne ich, nachdem ich die Daten, die Zugänge und die Programme gesehen habe, die verbunden werden sollen — vorher wäre es geraten. Was ich vorab sagen kann: Beim KI-Assistenten steckt die meiste Arbeit im Aufräumen der Dokumente, nicht in der KI selbst. Ich starte immer mit einem kleinen Umfang, der sich schnell im Alltag prüfen lässt, und baue erst danach aus.

Wie läuft die Einführung eines KI-Assistenten auf Unternehmensdokumenten ab?

Zuerst ordnen wir die Dokumente: Anleitungen, PDFs, System-Exporte, E-Mails oder ein internes Wiki. Dann baue ich einen Index, mit dem das System den richtigen Abschnitt findet, auch wenn die Frage andere Wörter nutzt als das Dokument. Erst danach formuliert das KI-Modell eine Antwort und zeigt die Quellen an. Technisch heißt dieses Prinzip , für den Nutzer soll es aber einfach wirken: fragen, Antwort erhalten, Quelle prüfen.

Was unterscheidet eine Suche von einem KI-Assistenten?

Eine Suche zeigt passende Dokumente an — wie ein internes Google, nur mit Verständnis für die Bedeutung der Frage, nicht nur für einzelne Wörter. Ein KI-Assistent geht einen Schritt weiter: Er liest die gefundenen Stellen und formuliert daraus eine kurze Antwort. Oft ist es sinnvoll, mit der Suche zu starten, weil man schnell sieht, ob die Dokumente gut genug geordnet sind.

Wie läuft eine Prozessautomatisierung ab?

Ich fange bei dem an, was heute passiert: Woher kommen die Daten, wer tippt sie ein, wer wartet auf das Ergebnis? Dann verbinde ich die vorhandenen Programme so, dass sie die immer gleichen Schritte selbst erledigen. Am wichtigsten ist, was bei einem Fehler passiert: Klappt etwas nicht, muss das System jemanden benachrichtigen und darf nicht still stehen bleiben. Zum Schluss bekommen Sie Unterlagen und ich übergebe Ihnen das Ganze.

Muss ich diese Technologien kennen?

Müssen Sie nicht. Sie sollen etwas bekommen, das läuft, dazu eine Beschreibung und die klare Angabe, wer wofür zuständig ist — die Namen der Werkzeuge dürfen Sie getrost überspringen. Ich suche sie zum Problem, nicht umgekehrt, und nehme solche, für die keine Lizenz zu zahlen ist. Sollte das jemand später von mir übernehmen, findet er in der Dokumentation die vollständige Liste: , unter anderem , , , und .

Über mich

Mein Name ist Mariusz Binczyk. Ich administriere die Systeme eines E-Commerce-Unternehmens in Deutschland: Server und E-Mail, Sicherungen samt Wiederherstellung, Netzwerk, Support für die Mitarbeitenden. Dazu Shops auf Shopware 6 und ein interner KI-Assistent, der Fragen aus den Firmendokumenten beantwortet — dieselbe Art System, die ich oben beschreibe.

Shops und Websites baue ich seit 2008. Meine Ausbildung ist in Deutschland über die IHK FOSA anerkannt, selbstständig bin ich seit 2017. Privat betreibe ich eigene Server (): rund 50 Dienste, nach denen ich täglich schaue, dazu Sicherungen und KI-Modelle, die vor Ort laufen. Alles beschreibe ich öffentlich.

Ich arbeite auf Deutsch und Polnisch; Dokumentation und Korrespondenz auch auf Englisch.

Kontakt

Schreiben Sie mir, was Ihr Unternehmen macht und was in Ihrem Alltag am meisten Zeit kostet — ich antworte mit konkreten Ideen, was sich automatisieren lässt.

Die Formulardaten dienen ausschließlich der Beantwortung Ihrer Anfrage (Details: Datenschutz).

oder schreiben Sie direkt: info@tetes.pl

Ich antworte in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.